Falls Du unseren letzten Rundbrief gelesen hast, weiß Du ja, dass ich die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen will. Vor ein paar Tagen habe ich jedoch herausgefunden, dass ich eine Genehmigung vom Bundesverwaltungsamt brauche, die mir erlaubt eine Doppelstaatsbürgerschaft anzunehmen. Wenn ich diese nicht habe, kann ich die amerikanische Staatsbürgerschaft nicht annehmen oder würde meine deutsche verlieren (was auf keinen Fall in Frage kommt).
Dazu kommt noch der Zeitdruck. Normalerweise dauert es 4-6 Monate die Genehmigung vom BVA zu bekommen und dann nochmals einige Monate auf den amerikanischen Behörden. Ich könnte versuchen die Anträge gleichzeitig laufen zu lassen, aber falls ich die Genehmigung aus Deutschland nicht erhalte, ist auch das ganze Geld für die Beantragung der amerikanischen Staatsbürgerschaft weg (ca. 2000 $ mit Anwaltskosten). Was soll ich nur tun?
Wir müssen spätestens im August wieder in Afrika sein, denn dann beginnt die Schule für Elena und Fiona. Wir hatten geplant zuvor noch mal nach Deutschland zu kommen. Aber das sieht jetzt immer unwahrscheinlicher aus.
Es wäre schön, wenn das Leben weniger kompliziert wäre. Doch ich bin mir sicher, dass Gott die ganze Sache schon lange durchblickt hat. Also, nahe dran bleiben an Ihm.
Roger
Freitag, 12. April 2013
Dienstag, 17. Januar 2012
Ströme in der Wüste

Anfang Dezember fuhren Elena, Fiona und ich nach Niamey, der Hauptstadt Nigers, um einen Besuch bei der „Sahel Akademie" abzustatten. Während die Kinder sich die Schule ansahen, fuhren meine Kollegen und ich in die Wüste. Nur ca. 20 Minuten entfernt, vom fruchtbaren Ufer des Niger Flusses, besichtigten wir ein Grundstück, das die Regierung der Kirche zur Verfügung stellte. Obwohl dieser Platz trocken und unfruchtbar schien, entdeckte ich dort Ströme des Segens und Geschichten tiefen Glaubens.
Vor fast zehn Jahren wurde ein afrikanischer Missionar aus dem Kongo nach Niger gesandt, um dort eine Medienarbeit anzubauen. Heute produziert diese Arbeit christliche Hörfunkprogramme in mehreren afrikanischen Sprachen, die auf verschiedenen UKW Stationen regelmäßig ausgesendet werden. Es fliesen Segensströme aus der Wüste.
Um diese gesegnete Arbeit voranzubringen, ist die nationale Kirche dabei, ein neues Aufnahmestudio zu bauen. Was mir am meisten an diesem Bauprojekt gefällt, ist die lokale Unterstützung, die es erhält. Christen von vielen verschiedenen Kirchen geben großzügig, Ziegelstein um Ziegelstein, um " ihr neues Studio " zu bauen.

Herr Mo ist einer der Radioproduzenten im Niger. Er wurde 2010 von Mediafrique in Lomé ausgebildet.
Auf dem Bauplatz, wo eines Tages das Studio stehen wird, begegnete ich einem weiteren Wunder: einer Familie von neuen Christen. Herr O. wurde einst, durch Unterstützung aus dem Iran, dazu ausgebildet, Christen zum Islam zu bekehren! In seinem Eifer studierte er die Bibel, um das Christentum noch besser widerlegen zu können. Aber das Wort des Gottes berührte ihn, und als er Christliche Radioprogramme hörte, die diese Gute Nachricht erklären, schenkte er dem Gehörten Glauben. Er und seine Frau wurden Nachfolger Jesu. Als Herren Os Verwandtschaft von seiner Bekehrung hörten, wurde er von ihnen verstoßen. Die Radiomacher, die diese Programme produzierten, nahmen sich jetzt der Familien an, und gaben ihnen eine Bleibe und einen Job als Wächter auf dem Bauplatz in der Wüste. Dort errichtete Herr O. zum einen ein provisorisches Haus, für sich und seine Familie. Aber er baute auch ein kleines Gebetshaus, wie er es nennt. Denn hier betet er jetzt mit anderen, die auch den Messias entdeckt haben.

Anmerkung der Redaktion: Namen und Gesichter wurden aus Sicherheitsgründen verändert
Freitag, 16. Juli 2010
Sommerpläne
zu Besuch auf dem Mercy Ship, im Hafen Lomes

Ab Montag den 19. Juni gehen unsere 8 Studenten ins Praktikum. Sie werden für die nächsten zwei Monate in einer Radiostation arbeiten. Ich hoffe, dass sie die Theorie der ersten drei Montate in die Tat umsetzten können.
Um unsere Partner in Tschad auszubilden, fliegen meine meinen afrikanischen Kollegen und ich, vom 24. July bis 7 August nach N'djamena. Wir werden dort einen Einführungskurs in die Radioarbeit unterrichten. Bitte bete für mich, denn ich habe mir vorgenommen alle meine Kurse in französich zu unterrichten. Das erfordert viel Arbeit in der Vorbereitung und dann beim Vortragen. Bitte denke auch an Kathy und die Kinder. Es ist nicht einfach für sie, wenn Papa weg ist und sei alleine in Lome sind. Bete, dass Gott uns alle beschützt und wir seine Gegenwart ganz konkret spüren.
Für September organisiere ich zwei weiter Konferenzen, die hier in Togo abgehalten werden. Wir erwarten Medientrainer aus ganz Afrika, um miteinander unsere Zusammenarbeit zu besprechen. Es ist unser Anliegen, dass das Evangelium weiterhin effektiv durchs Radio verkündet wird. Ausserdem werden wir einen Training Kurs für Trainer abhalten, um die nächste Generation von Trainern auszubilden.

Kathy mit Freunden aus Benin
Trotz all der Arbeit, hoffen wir, einige Tage aus Lomé rauskommen zukönnen. Das Problem ist nur, dass es nicht viele Plätze im Land gibt wo man Urlaub machen kann. Da wir nicht weit weg vom Meer wohnen, hat das Wasser keine grosse Anziehungskraft für uns. Wir wollen lieber dahin wo es kühler ist, aber da gibts keine grosse Auswahl in diesem Land.
Wie ihr vielleicht in unserem letzten Rundbrief gelesen habt, sind wir sehr dankbar, dass wir eine Lernhelferin gefunden haben (oder besser: die Gott für uns gefunden hat). Dadurch brauch Elena dieses Jahr nicht ins Internat zu gehen. Mae Jennings, die Tochter unseres Pastors in Kansas, kommt im August. Kurz danach wir die "Kingfisher Grundschule" wieder beginnen.
Wir plannen zu Weihnachten nach Deutschland zu kommen. Wir waren schon über drei Jahre nicht mehr zu Hause. Das ist eine lange Zeit, besonders wenn Kinder wachsen und Eltern älter werden. Bitte bete auch für diese Pläne.
Alles Liebe,
Roger & Kathy und Kinder

Ab Montag den 19. Juni gehen unsere 8 Studenten ins Praktikum. Sie werden für die nächsten zwei Monate in einer Radiostation arbeiten. Ich hoffe, dass sie die Theorie der ersten drei Montate in die Tat umsetzten können.
Um unsere Partner in Tschad auszubilden, fliegen meine meinen afrikanischen Kollegen und ich, vom 24. July bis 7 August nach N'djamena. Wir werden dort einen Einführungskurs in die Radioarbeit unterrichten. Bitte bete für mich, denn ich habe mir vorgenommen alle meine Kurse in französich zu unterrichten. Das erfordert viel Arbeit in der Vorbereitung und dann beim Vortragen. Bitte denke auch an Kathy und die Kinder. Es ist nicht einfach für sie, wenn Papa weg ist und sei alleine in Lome sind. Bete, dass Gott uns alle beschützt und wir seine Gegenwart ganz konkret spüren.
Für September organisiere ich zwei weiter Konferenzen, die hier in Togo abgehalten werden. Wir erwarten Medientrainer aus ganz Afrika, um miteinander unsere Zusammenarbeit zu besprechen. Es ist unser Anliegen, dass das Evangelium weiterhin effektiv durchs Radio verkündet wird. Ausserdem werden wir einen Training Kurs für Trainer abhalten, um die nächste Generation von Trainern auszubilden.

Kathy mit Freunden aus Benin
Trotz all der Arbeit, hoffen wir, einige Tage aus Lomé rauskommen zukönnen. Das Problem ist nur, dass es nicht viele Plätze im Land gibt wo man Urlaub machen kann. Da wir nicht weit weg vom Meer wohnen, hat das Wasser keine grosse Anziehungskraft für uns. Wir wollen lieber dahin wo es kühler ist, aber da gibts keine grosse Auswahl in diesem Land.
Wie ihr vielleicht in unserem letzten Rundbrief gelesen habt, sind wir sehr dankbar, dass wir eine Lernhelferin gefunden haben (oder besser: die Gott für uns gefunden hat). Dadurch brauch Elena dieses Jahr nicht ins Internat zu gehen. Mae Jennings, die Tochter unseres Pastors in Kansas, kommt im August. Kurz danach wir die "Kingfisher Grundschule" wieder beginnen.
Wir plannen zu Weihnachten nach Deutschland zu kommen. Wir waren schon über drei Jahre nicht mehr zu Hause. Das ist eine lange Zeit, besonders wenn Kinder wachsen und Eltern älter werden. Bitte bete auch für diese Pläne.
Alles Liebe,
Roger & Kathy und Kinder
Freitag, 19. März 2010
Augenproblem digonstiziert

Wir sind gerade vom Augenspezialisten zurückgekommen. Der Arzt hier in Amerika hat meinem Problem endlich einen Namen gegeben: eine Retinopathie. Auf gut deutsch: eine Blase auf der inneren Augenhaut. Der Spezialist meint, dass die Blase in 3-6 Monaten von selbst weggehen könnte. Jedoch, weil wir normalerweise in Westafrika leben, wo niemand dieses Problem behandelt kann, möchte er mich in 2 Wochen noch einmal wieder sehen. Wenn sich bis dann nichts verändert hat, will er die Retina mit dem Laser behandeln. Bitte bete mit uns, dass sich mein Sehvermögen in den nächsten Wochen verbessert. Dadurch würde mir eine Behandlung erspart bleiben und wir würden über 1000 $ sparen.
Montag, 8. März 2010
Der Gesundheit zur Liebe
Sorry, dass wir länger nicht kommuniziert haben. Wir sind zurzeit in Ghana. Für die letzten drei Wochen haben wir im WEC Gästehause gehaust, weil in Togo Wahlen waren. Da es Befürchtungen gab, dass es zu Auseinandersetzungen kommen könnte, hatten wir uns entschieden die ganze Sache aus dem Nachbarland Ghana zu beobachten. Nun sind die Wahlen vorüber, und soweit wir informiert sind ist es ruhig im Land.
Eigentlich wollten wir am Freitag wieder zurück nach Lome fahren, aber stattdessen haben wir uns entschieden nach Hause zu fliegen. Wir sind besorgt um Kathys Gesundheit, denn sie hat immer noch Herzrhythmusstörungen. Wir denken, dass vieles mit den Herausforderungen der Homeschooling zu tun hat. In Kansas können die Kinder ohne weiteres in die Schule gehen, was Kathys Stress um einiges verringern sollte.
Aber Kathys Gesundheit ist nicht der einzige Grund für unsere Reise. Seit ich vor 2 Wochen aus Ägypten zurückkam (ich war dort zu einer einwöchigen Konferenz), kann ich nicht mehr richtig aus meinem rechten Auge sehen. Alles ist verschwommen und ich sehe gerade Linien ganz krumm. Ich war beim Augenarzt hier in Ghana, aber die haben nicht die richtigen Instrumente um etwas zu machen. Hoffentlich wissen die Amerikaner was man mit einem deutschen Auge macht?!


So ungefähr sieht es aus wenn man zurzeit durch meine Augen schaut.
Ich habe geplant bis zum 9. April in Kansas zu sein. Dann muss ich zurück nach Togo, denn unsere diesjährige Radioschule fängt am 19. April an. Die Familie soll am 12. Juni zurück nach Afrika kommen. Das bedeutet, dass wir 2 Monate getrennt sein werden. Das ist eine sehr lange Zeit, auf die keiner sich freut. Aber es geht nicht anders, damit die Mädchen dieses Schuljahr in den Staaten beenden können.
Bitte denkt an uns. Im Moment fällt es uns mächtig schwer Gottes gute Pläne für unser Leben zu erkennen. Wir fragen uns, wie er alle diese Probleme zulassen kann, wenn er uns doch seinen Schutz versprochen hat?
Eigentlich wollten wir am Freitag wieder zurück nach Lome fahren, aber stattdessen haben wir uns entschieden nach Hause zu fliegen. Wir sind besorgt um Kathys Gesundheit, denn sie hat immer noch Herzrhythmusstörungen. Wir denken, dass vieles mit den Herausforderungen der Homeschooling zu tun hat. In Kansas können die Kinder ohne weiteres in die Schule gehen, was Kathys Stress um einiges verringern sollte.
Aber Kathys Gesundheit ist nicht der einzige Grund für unsere Reise. Seit ich vor 2 Wochen aus Ägypten zurückkam (ich war dort zu einer einwöchigen Konferenz), kann ich nicht mehr richtig aus meinem rechten Auge sehen. Alles ist verschwommen und ich sehe gerade Linien ganz krumm. Ich war beim Augenarzt hier in Ghana, aber die haben nicht die richtigen Instrumente um etwas zu machen. Hoffentlich wissen die Amerikaner was man mit einem deutschen Auge macht?!


So ungefähr sieht es aus wenn man zurzeit durch meine Augen schaut.
Ich habe geplant bis zum 9. April in Kansas zu sein. Dann muss ich zurück nach Togo, denn unsere diesjährige Radioschule fängt am 19. April an. Die Familie soll am 12. Juni zurück nach Afrika kommen. Das bedeutet, dass wir 2 Monate getrennt sein werden. Das ist eine sehr lange Zeit, auf die keiner sich freut. Aber es geht nicht anders, damit die Mädchen dieses Schuljahr in den Staaten beenden können.
Bitte denkt an uns. Im Moment fällt es uns mächtig schwer Gottes gute Pläne für unser Leben zu erkennen. Wir fragen uns, wie er alle diese Probleme zulassen kann, wenn er uns doch seinen Schutz versprochen hat?
Montag, 25. Januar 2010
"Ich will euren Jesus sehen!"

Es waren seine klaren Augen die mich eindringend und voller Erwartung ansahen, als ich den Innenhof seines Hauses betrat. Sicherlich war ich einer der wenigen Weißen die er in seinem Leben gesehen hatte. Dennoch verspürte ich sofort eine tiefe Verbindung mit dem Mann, der ein lebendiges Zeugnis für die Wirksamkeit des christlichen Radios ist.
Der jetzt achtzig-jährige Papa Djato Makaai war früher Bauer im Norden Togos. Lebenslang war er der Macht der heidnischen Geister unterworfen. Um seine Familie zu beschützen war er verpflichtet die Götter milde zu stimmen. Damit die Ernte gut ausfallen mochte brachte er den Götzen regelmäßig Opfer. Sein Leben, und das seiner Familie, waren von Angst bestimmt. Bis er eines Tages von Jesus Christus hörte.
Es war kein Evangelist der ihn in auf seinem Gehöft besuchte. Keine Kirche die ihn mit dem Evangelium erreichte und kein Pastor hatte sich in die abgelegene Gegend im Norden Togos verirrte. Es war im Radio, dass Papa Djato von dem einen hörte, der mächtiger sein sollte als die Geister die ihn unterdrückten. Er schenkte dem, was er in seiner Muttersprache hörte, kindlichen Glauben. Auf Grund dieser Entscheidung suchte er den Kontakt zu einem Pastor und verlangte: „Ich will euren Jesus sehen!“
Das war der Anfang seiner Probleme, denn Papa Djatos Familie teilte seine Freude über den neugefundenen Herren nicht. Als er sich kurze Zeit später entschloss die Götzen nicht länger zu verehren, waren alle im Dorf beunruhigt. Doch sein Entschluss die Götzen zu verbrennen brachte alle in helle Aufruhr. Sie waren sich sicher, dass er die nächste Nacht nicht überleben würde. Es gab keinen der ihn von der tödlichen macht des Voodoo beschützen konnte. Als Papa Djato jedoch am nächsten Morgen aus seinem Haus trat, waren alle erstaunt. Es gab tatsächlich eine Macht die stärker war als ihre dämonischen Zuchtmeister. Das Zeugnis vom Sieg Jesus Christi lief wie ein Lauffeuer durchs Dorf. Es überzeugte viele Andere, die ihr Leben daraufhin auch Jesus anvertrauten.

Papa Djato hört weiterhin Radio Reveil, die Station, die ihm das Evangelium präsentierte. Über die Jahre hinweg hat das Radio ihm geholfen im Glauben zu wachsen. Sogar Herr Agba, der Direktor vom Radio in Bassar, ist ergriffen von Papa Djatos tiefen Glauben. Als ich ihn fragte, was Jesus in seinem Dorf verändert hat, seitdem er seit einigen Jahren hier her kam, antwortet Papa Djato mir ohne zu zögern, dass Jesus ihm Frieden gebrachte. „Wenn Jesus mich ins Feuer leitet, dann werde ich ihm dahin folgen. Wenn Jesus mich ins tiefe Wasser führt, werde ich ihm auch dort hin folgen. Weil weder Feuer noch Wasser Jesus etwas antun können, werden sie auch mir keinen Schaden anrichten.“
Montag, 21. September 2009
da liegt der Hund begraben
Unser Hund Pip ist am Sonntag gestorben. Sie war fast neun Jahre alt und war eine ganz treue Seele. Seit einigen Monaten ging es ihr nicht gut. Sie war sehr abgemagert und hatte Wunden am ganzen Körper. Wie gaben ihr wochenlang Antibiotikum, aber ohne Erfolg. Obwohl wir den Hund sehr mochten fiel es uns nicht leicht so viel Geld für ein Tier auszugeben. Denn Togo ist ein Land in dem Menschen immer noch am Mangel an Medizinischer Hilfe sterben.Sydney und ich nahmen den Hund am Sonntagnachmittag auf den "Friedhof". Der Tierarzt hatte ein Loch in einem Garten graben lassen (das kostete noch mal 5 Euros). Jetzt liegt der Hund zwischen Maniokpflanzen.

Heute Nachmittag hatten wir eine Gedenkfeier in unserem Garten. Im Schatten einer Kokosnusspalme begruben wir Pips Halsband. Es flossen keine Tränen. Aber wir sind alle traurig das Pip nicht mehr da ist, besonders ihre Tochter April.
Dienstag, 23. Juni 2009
Die Neue Heimat
Ich will ein paar Bilder von unserm neuen Haus zeigen.
Vor 3 Wochen sind wir in Lome umgezogen (vom Osten in den Westen der Stadt). Jetzt brauche ich nur noch 5 Minuten bis in die Schule.
Die ganze Familie fühlt sich sehr wohl im neuen zu Hause. Das Klima hier ist viel besser als im alten Haus (den wir haben jetzt Klimaanlage). Ich weiß, es hört sich komisch an, aber es ist einfach ein tolles Gefühl sich mal wieder unter einer Decke zu kuscheln anstatt ständig dem Wind des Ventilators ausgesetzt zu sein.
Samstag, 18. April 2009
Die Aktuelle Lage in Lomé
Unsere Situation in Lomé hat sich wieder verbessert. Nachdem Sydney drei Tage lang “in den Seilen hing“, ist sie jetzt wieder wohl auf. Die Malariamedizin schlug sehr gut bei ihr an. Wir sind dankbar, dass Gott auf unsere Kinder aufpasst.
Die politische Lage im Land hat sich, Gott sei gedankt, nicht verschlechtert. Der Bruder des Präsidenten, dessen Putschversuch am Ostersonntag vereitelt wurde, sitzt mittlerweile hinter Gittern. Am Anfang der Woche sah es noch so aus, also ob persönliche Probleme in der Präsidentenfamilie das ganze Land in Aufruhr bringen würden. Jetzt ist davon nichts mehr zu spüren und so waren wir heute wieder ganz normal in der Innenstadt einkaufen.
Vom Begin unserer Radioschule kann ich leider noch nichts Neues berichten. Wir warten weiterhin auf Studenten. Wir sind bereit den Kurs am nächsten Mittwoch (22.04) zu beginnen, falls wir mindestens drei Teilnehmer haben. Die restlichen Studenten müssen dann später den Anschluss finden.
Danke für alle Ermutigungen und Fürbitte für uns in Togo.
Die politische Lage im Land hat sich, Gott sei gedankt, nicht verschlechtert. Der Bruder des Präsidenten, dessen Putschversuch am Ostersonntag vereitelt wurde, sitzt mittlerweile hinter Gittern. Am Anfang der Woche sah es noch so aus, also ob persönliche Probleme in der Präsidentenfamilie das ganze Land in Aufruhr bringen würden. Jetzt ist davon nichts mehr zu spüren und so waren wir heute wieder ganz normal in der Innenstadt einkaufen.
Vom Begin unserer Radioschule kann ich leider noch nichts Neues berichten. Wir warten weiterhin auf Studenten. Wir sind bereit den Kurs am nächsten Mittwoch (22.04) zu beginnen, falls wir mindestens drei Teilnehmer haben. Die restlichen Studenten müssen dann später den Anschluss finden.
Danke für alle Ermutigungen und Fürbitte für uns in Togo.
Mittwoch, 15. April 2009
Neues aus Togo
Ich will mal schnell ein Update schicken, denn bei uns ist momentan viel was los.
Gestern war ich mit Sydney beim Doktor. Sie hatte Durchfall und beschwerte sich über Kopfschmerzen. Nach der Blutanalyse stellte sich heraus, dass sie Malaria hat. Es ist das erste Mal für sie. Nachdem wir ihr gestern Abend Medizin gaben geht es ihr heute schon besser. Wir hoffen, dass sie am Wochenende wieder fit ist.
Leider ist Sydney nicht die einzige die uns etwas Kopfschmerzen bereitet. Fall Du die Nachrichten verfolgt hast, weiß Du vielleicht schon, dass es während dem Osterwochenende zu einer Außeinanderstetzung zwischen dem Präsidenten und seinem Bruder gab. Die Situation hat das Potential das ganze Land zu destabilisieren. Bitte bete für Frieden und Stabilität für Togo. Obwohl alles normal weiter läuft im Moment, treffen wir einige Notfall Vorbereitungen. Das bedeutet, dass der Tank immer voll sein sollte, das Handy aufgeladen und Dokumente und einen kleinen Rucksack gepackt zu haben. Wir sind in direkter Verbindung mit andern Missionaren die uns über eventuelle Veränderungen der Situation informieren werden.
Heute wäre eigentlich der Tag gewesen an dem wir unsere Radioschule beginnen wollten. Aber leider mussten wir den Anfang des Kurses schon wieder um eine Woche verschieben. Wir erwarten 7 Studenten, von denen einige Probleme haben einen Reisepass zu erhalten. Andere wiederum haben die Schulkosten noch nicht aufgebracht. Ich verstehe nicht warum es so viele Probleme gibt die Radioschule hier in Togo zu beginnen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass Gott die ganze Situation unter Kontrolle hat.
Wir haben immer noch keine Entscheidung getroffen, ob wir für die Sommerferien nach Europa kommen werden. Es war die Rede davon, dass Radio Worldwide uns zum Unterrichten eines Radiokurses in England brauchte. Aber das ist jetzt nicht mehr notwendig. Mittlerweile haben wir jedoch erfahren, dass mein Papa Prostatakrebs hat und bald Bestrahlungen bekommen wird. Bitte bete für seine Heilung und Weisheit für die richtige Entscheidung.
Danke!
Gestern war ich mit Sydney beim Doktor. Sie hatte Durchfall und beschwerte sich über Kopfschmerzen. Nach der Blutanalyse stellte sich heraus, dass sie Malaria hat. Es ist das erste Mal für sie. Nachdem wir ihr gestern Abend Medizin gaben geht es ihr heute schon besser. Wir hoffen, dass sie am Wochenende wieder fit ist.
Leider ist Sydney nicht die einzige die uns etwas Kopfschmerzen bereitet. Fall Du die Nachrichten verfolgt hast, weiß Du vielleicht schon, dass es während dem Osterwochenende zu einer Außeinanderstetzung zwischen dem Präsidenten und seinem Bruder gab. Die Situation hat das Potential das ganze Land zu destabilisieren. Bitte bete für Frieden und Stabilität für Togo. Obwohl alles normal weiter läuft im Moment, treffen wir einige Notfall Vorbereitungen. Das bedeutet, dass der Tank immer voll sein sollte, das Handy aufgeladen und Dokumente und einen kleinen Rucksack gepackt zu haben. Wir sind in direkter Verbindung mit andern Missionaren die uns über eventuelle Veränderungen der Situation informieren werden.
Heute wäre eigentlich der Tag gewesen an dem wir unsere Radioschule beginnen wollten. Aber leider mussten wir den Anfang des Kurses schon wieder um eine Woche verschieben. Wir erwarten 7 Studenten, von denen einige Probleme haben einen Reisepass zu erhalten. Andere wiederum haben die Schulkosten noch nicht aufgebracht. Ich verstehe nicht warum es so viele Probleme gibt die Radioschule hier in Togo zu beginnen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass Gott die ganze Situation unter Kontrolle hat.
Wir haben immer noch keine Entscheidung getroffen, ob wir für die Sommerferien nach Europa kommen werden. Es war die Rede davon, dass Radio Worldwide uns zum Unterrichten eines Radiokurses in England brauchte. Aber das ist jetzt nicht mehr notwendig. Mittlerweile haben wir jedoch erfahren, dass mein Papa Prostatakrebs hat und bald Bestrahlungen bekommen wird. Bitte bete für seine Heilung und Weisheit für die richtige Entscheidung.
Danke!
Sonntag, 29. März 2009
Schwester Helga in Togo
Während der letzten drei Wochen "mussten" unsere Mädchen ihr Zimmer mit jemand anderem teilen. Aber das fiel ihnen ganz und gar nicht schwer, denn es war ihre Tante Helga aus Deutschland!Zum 13. mal erhielt Roger Besucht von seiner Schwester. Anfangs noch in Kenia und Zaire, und später dann mit Kathy und den Kindern überall wo wir jemals gewohnt haben. Wir hatten wieder mal eine gute Zeit zusammen. Gemeinsam konnten wir einige Tage in Ghana verbringen und zusammen in der Hitze schwitzen, während es in Deutschland immer noch kalt zu geht.
Es fiel allen schwer wieder Abschied zu nehmen. Sydney wollte ihre Tante nicht mehr los lassen, und auch Fiona brauchte einige Stunden bis dass sie sich beruhigt hatte. Und trotzdem sind wir alle froh, dass wir mal wieder Besuch aus der Heimat hatten. Hoffentlich bleibt es nicht dabei.
Dienstag, 3. Februar 2009
Zu lange gewartet
Kind Nr. 3 trägt übrigens selten Kleider im Haus. Zum Essen müssen wir sie zwingen wenigstens ein T-Shirt anzuziehen. Ihr ist immer heiß. Armes Kind, die innere Heizung hat sie von ihrer Mutter geerbt.
Sonntag, 11. Januar 2009
Freitag, 2. Januar 2009
Oh Mann!
Gibt es in Togo wirklich noch einen anderen Mann der drei Mädchen und eine Frau hat? ☺Na ja, der Künstler der diese Worte an die Wand schmierte hat bestimmt drei Frauen und nur ein Kind.
Wie jederMann weiß, Männer haben's schwer. Also, nimm's leicht!
Mit freundlichen Grüßen
Vom glücklichsten Mann im Ort
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Das Ende ist nah
Es sind nur noch Stunden bevor ein neuer Kalender unsere Wand verschönern wird. Das alte Jahr hat ausgedient und wir sind dankbar, dass wir wieder einmal von Herzen sagen können: “Gott ist treu!“
Wir hatten interessante Feiertage. Die Kinder machten bei einem Weihnachtsanspiel mit, das von unserer Gemeinde (mehr oder weniger) organisiert wurde. Anstatt um 19:00 Uhr fing der Heiligabend erst nach 20:00 Uhr an. Was zur Folge hatte, dass „Maria“ so müde war, dass die Geburt Jesu fast ohne sie stattgefunden hätte. Theologisch ein sehr interessanter Gedanke, aber ganz und gar unbiblisch!
Ganz nach Amerikanischer Tradition stieg bei uns die große Geschenkeschlacht am Weihnachtsmorgen. Es ist immer wieder schön die Kinder so glücklich zu sehen. Das war leider nicht immer der Fall im letzten halben Jahr. Das wir alle lernen, es hier in Togo zu mögen, stand ganz oben auf meiner Wunschliste.
Zu Weihnachten haben wir uns dieses Jahr eine ganz besondere Bescherung gemacht. Mit Freunden sind wir ein paar Tage in den Pendjari Nationalpark gefahren. Trotz der langen Fahrt an die Grenze zu Burkina Faso hat sich die Reise echt gelohnt. Wilde Tiere, Freibad und kühle Nächte waren für alle was ganz Besonderes.
Wünsche fürs neue Jahr haben wir viele. Du sicherlich auch?! Laut Psalm 32,4 wird Gott uns alles geben, was wir uns von Herzen wünschsen, wenn wir uns über Ihn freuen. Na, dann freu dich mal!
Ganz nach Amerikanischer Tradition stieg bei uns die große Geschenkeschlacht am Weihnachtsmorgen. Es ist immer wieder schön die Kinder so glücklich zu sehen. Das war leider nicht immer der Fall im letzten halben Jahr. Das wir alle lernen, es hier in Togo zu mögen, stand ganz oben auf meiner Wunschliste.
Zu Weihnachten haben wir uns dieses Jahr eine ganz besondere Bescherung gemacht. Mit Freunden sind wir ein paar Tage in den Pendjari Nationalpark gefahren. Trotz der langen Fahrt an die Grenze zu Burkina Faso hat sich die Reise echt gelohnt. Wilde Tiere, Freibad und kühle Nächte waren für alle was ganz Besonderes.Wünsche fürs neue Jahr haben wir viele. Du sicherlich auch?! Laut Psalm 32,4 wird Gott uns alles geben, was wir uns von Herzen wünschsen, wenn wir uns über Ihn freuen. Na, dann freu dich mal!
Freitag, 14. November 2008
Falsche Sicherheit
Auf dem Weg zum Büro wurde mir heute Morgen meine externe Festplatte gestohlen. Wenn ich nicht selber mit dem Auto fahre, nehme ich normalerweise ein Motorradtaxi. Da ich heute jedoch eine Reisetasche bei mir hatte (weil ich mit meinen 3 Kollegen übers Wochenende nach Ghana fahren muss) nahm ich ein “normales” Taxi. Als ich einstieg waren schon drei Männer auf der Rückbank und einer neben dem Fahrer. Ich zögerte ein wenig, zwängte mich dann doch neben den Beifahrer, während ich meine Tasche nach hinten reichte. Auf einmal wollte der Mann in der Mitte aus dem Fenster spucken, und so drehte ich meinen Kopf zur Seite (um die Ladung nicht abzukriegen). In dem Moment muss einer der Typen auf den billigen Plätzen meine Tasche geöffnet und meine Festplatte, mit allen unsern Fotos und einigen kritischen Daten, raus genommen haben. Gott sei dank, das war nicht der einzige Backup.
Es hätte noch viel schlimmer kommen können. In der Reisetasche waren außerdem mein Computer, meine Kreditkarten und meine Sonntagshose. Also, Glück im Umglück? Oder war es doch Bewahrung? Aber warum ist dann überhaupt etwas verloren gegangen? Vielleicht um mich vor größerem Schaden zu bewahren? Denn genau den Abend zuvor sprachen meine Kollege und ich noch davon, wie wenig Kriminalität es in Togo gibt, und wie sicher wir uns hier fühlen. Ist das eine falsche Sicherheit?
"Die Liebe glaubt alles." So schrieb es Paulus an die Korinther. Bedeutet das blauäugig zu sein? Mit Sicherheit nicht! Aber ohne Vertrauen kann niemand leben. Man kann nicht jeden Menschen verdächtigen und doch kann immer mal etwas passieren. Es bleibt dabei, wahre Sicherheit ist nicht die Abwesenheit von Gefahr sondern die Nähe zu Jesus.
Es hätte noch viel schlimmer kommen können. In der Reisetasche waren außerdem mein Computer, meine Kreditkarten und meine Sonntagshose. Also, Glück im Umglück? Oder war es doch Bewahrung? Aber warum ist dann überhaupt etwas verloren gegangen? Vielleicht um mich vor größerem Schaden zu bewahren? Denn genau den Abend zuvor sprachen meine Kollege und ich noch davon, wie wenig Kriminalität es in Togo gibt, und wie sicher wir uns hier fühlen. Ist das eine falsche Sicherheit?
"Die Liebe glaubt alles." So schrieb es Paulus an die Korinther. Bedeutet das blauäugig zu sein? Mit Sicherheit nicht! Aber ohne Vertrauen kann niemand leben. Man kann nicht jeden Menschen verdächtigen und doch kann immer mal etwas passieren. Es bleibt dabei, wahre Sicherheit ist nicht die Abwesenheit von Gefahr sondern die Nähe zu Jesus.
Sonntag, 9. November 2008
wo wir wohnen
Da du im Geschichtsunterricht gut aufgepasst hasst, weißt du sicherlich das Togo, oder Togoland wie es damals hieß, eine der vier deutschen Kolonien auf dem afrikanischen Kontinent war. Oder nahm deine Klasse das gerade durch als du die Masern hattest?
Du weißt sicherlich auch das die Hauptstadt Lomé heißt und genau 4.941 km Luftlinie von Frankfurt entfernt ist. So was weiß man einfach.
Aber wo genau Lomé liegt ist dir nicht ganz klar. Irgendwo in Westafrika. Aber leider hat dein Navigationssystem gerade mal wieder den Geist aufgegeben, und der braune Schulatlas wurde schon vor Jahren auf dem Flohmarkt verkauft. Also, wo wohnen die Stolls eigentlich?
Na, dann betrachten wir erst mal den Gesamtzusammenhang auf kontinentaler Ebene.
Der Schwarze Kontinent. So schwarz ist der gar nicht.
Togo liegt eingeklemmt zwischen Ghana im Westen
und Benin im Osten.
Der Staat ist genau 56km weit entlang der Küste.
Lomé ist die einzige Hauptstadt der Welt,
die direkt an der Grenze zu einem anderem Staat liegt (Ghana).
Wir wohnen im Nordwesten der Partnerstadt von Duisburg. Unser Stadtteil heißt Xédranawoe. Klick einfach mal auf unser Haus, dann kannst du es aus der Vogelperspektive betrachten. Unser Haus ist genau in der Mitte der Seite zu sehen (unterm großen runden Baum).
So sieht der Baum aus der Froschperspektive aus.

Und das ist das Haus unterm großen Baum.
Und das ist die Familie, die im Haus unterm großen Baum wohnt, im Stadtteil, den man nicht aussprechen kann, in der Stadt die fast eine Million Einwohner hat, in einem der ärmeren Länder Afrikas, auf dem Kontinent wo mehr Menschen Zugang zu Radio als zu fließendem Wasser haben. Und genau darum sind wir hier. Um afrikanische Christen auszubilden diese Möglichkeit zu nutzen, die Botschaft von Gottes Liebe unter die Menschen zu bringen.
Du weißt sicherlich auch das die Hauptstadt Lomé heißt und genau 4.941 km Luftlinie von Frankfurt entfernt ist. So was weiß man einfach.
Aber wo genau Lomé liegt ist dir nicht ganz klar. Irgendwo in Westafrika. Aber leider hat dein Navigationssystem gerade mal wieder den Geist aufgegeben, und der braune Schulatlas wurde schon vor Jahren auf dem Flohmarkt verkauft. Also, wo wohnen die Stolls eigentlich?
Na, dann betrachten wir erst mal den Gesamtzusammenhang auf kontinentaler Ebene.
Der Schwarze Kontinent. So schwarz ist der gar nicht.
Togo liegt eingeklemmt zwischen Ghana im Westenund Benin im Osten.
Der Staat ist genau 56km weit entlang der Küste.
Lomé ist die einzige Hauptstadt der Welt,die direkt an der Grenze zu einem anderem Staat liegt (Ghana).
Wir wohnen im Nordwesten der Partnerstadt von Duisburg. Unser Stadtteil heißt Xédranawoe. Klick einfach mal auf unser Haus, dann kannst du es aus der Vogelperspektive betrachten. Unser Haus ist genau in der Mitte der Seite zu sehen (unterm großen runden Baum).

So sieht der Baum aus der Froschperspektive aus.

Und das ist das Haus unterm großen Baum.
Und das ist die Familie, die im Haus unterm großen Baum wohnt, im Stadtteil, den man nicht aussprechen kann, in der Stadt die fast eine Million Einwohner hat, in einem der ärmeren Länder Afrikas, auf dem Kontinent wo mehr Menschen Zugang zu Radio als zu fließendem Wasser haben. Und genau darum sind wir hier. Um afrikanische Christen auszubilden diese Möglichkeit zu nutzen, die Botschaft von Gottes Liebe unter die Menschen zu bringen.Samstag, 8. November 2008
Endlich auch auf deutsch
Da sich unser englisches Internet-Tagebuch mäßiger Nachfrage erfreut, haben wir uns beschlossen unsere Gedanken nun auch auf gut deutsch zu veröffentlichen. Also, fangen wir einfach mal mit ein paar Photos an. Du hast uns ja schon lange nicht mehr gesehen.
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